Solarzellen Preise und Kosten

Wenn es um das Solarzellen kaufen geht, so sind die Module der Photovoltaikanlage der kostenintensivste Faktor. Damit man hier die Solarmodule Preise besser einschätzen kann, sollte man schon vorher darüber Bescheid wissen, mit welchen Kosten man zukünftig zu rechnen hat, auch die Entwicklung der Solarmodule Preise – welche sich stetig ändert – sollte man hier etwas im Auge behalten. Sie machen etwa 75 % der kompletten Kosten für eine Solaranlage aus, der Rest teilt sich auf den Wechselrichter, den Anschluss an das Netz sowie auf den Stromzähler auf.

Solarmodule Preise vergleichen und Solarzellen kaufen – wichtige Tipps

Im Durchschnitt leistet eine Solaranlage für einen Haushalt mit vier Personen rund 4 bis 5 KwP. Das bedeutet – unter Berücksichtigung der aktuellen Preisentwicklung – muss für die einzelnen Module einer Anlage ein Betrag von etwa 6.000 bis 9.000 Euro einkalkuliert werden. Die genauen Preise hängen dabei natürlich vom entsprechenden Hersteller ab. Ein Tipp zum Solarzellen kaufen: Im Internet ist es besonders einfach, einzelne Komponenten für die Solaranlage, wie zum Beispiel Solarzellen, einzukaufen. Die Monate kann dann entweder selbst erfolgen oder auch von einem Experten übernommen werden. Auch ein Wechselrichter ist, wie oben beschrieben, für die Installation der Anlage erforderlich. Dieser wandelt den Gleichstrom, der von den Solarmodulen hergestellt wird, in normalen, haushaltsgebräuchlichen Wechselstrom um. Er liegt kostenmäßig bei etwa 500 bis 2.000 Euro.

Zusätzliche Kosten bei der Installation einer Solaranlage

Einberechnet werden sollten neben den Gebühren für das Solarzellen kaufen außerdem Kosten für die Anbringung der Anlage, wobei diese oft schon beim Kauf direkt integriert sind – hier kommt es auf den Hersteller an.

Weiterhin gibt es natürlich die Betriebskosten, welche im späteren Verlauf zu entrichten sind. Sie setzen sich aus der Zählermiete, den Kosten für die Wartung und den Gebühren für die Versicherung der gesamten Anlage zusammen. Im Durchschnitt sollte man hier mit etwa 1 bis 2 % der gesamten Investitionskosten für die Betriebskosten einberechnen. Ein Beispiel: Hat man für die Solaranlage selbst rund 10.000 Euro bezahlt, so kann man mit Betriebskosten von etwa 200 Euro pro Jahr rechnen – die Investition lohnt sich also durchaus, wenn man die Vergütung, die man für die Einspeisung ins öffentliche Stromnetz erhält, dagegen aufwertet.

Kosten für Wartung und Versicherung

Handelt es sich um eine sehr teure Anlage, dann ist der Abschluss einer Versicherung ratsam. Meist deckt diese Schäden ab, welche durch Feuer, Überflutung, Vandalismus, Sturm, Hagel und Ähnlichem entstehen. Auch für die Wartung entstehen Kosten: Wichtig sind hier die Reinigung, die Sichtkontrolle sowie das Fern-Monitoring der Solaranlage.
Sie sollte im Idealfall alle drei Monate erfolgen.

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Solaranlage im Garten

In den letzten Jahren ist Solartechnik immer beliebter geworden und somit auch für den Garten etwas sehr Interessantes. Noch bis vor einigen Jahren beschränkte sich das Angebot in dieser Branche vor alle auf kleine, dezente Strahler für Gartenwege – mittlerweile jedoch ist eine Solaranlage im Garten kein Problem mehr. Mit ihr ist es möglich, Sonnenenergie ganz einfach in Strom umzuwandeln. Das ist nicht nur umweltfreundlich, sondern spart den Verbraucher auf lange Sicht hin deutlich Geld. Darüber hinaus ist eine Solaranlage im Garten eine sehr gute Idee, wenn es keinen Stromanschluss gibt, man aber dennoch Beleuchtung bzw. Energie benötigt.

So kann eine Solaranlage im Garten genutzt werden

Dank der Solaranlage Garten kann Sonnenenergie direkt in Strom umgewandelt werden – natürlich ist dies vor allem dann sehr rentabel, wenn die Sonne häufig scheint. Allerdings ist die heutige Solartechnik so weit entwickelt, dass auch bei geringer Sonneneinstrahlung recht gute Erträge möglich sind. Damit die Solarenergie auch dann genutzt werden kann, benötigt man dafür so genannte Solarbatterien. Sie sind, anders als die gewöhnliche Autobatterie, auf eine Art Zyklus konfiguriert – so fließt der Strom verlässlich und konstant. Solaranlagen, welche mit einer normalen 12-Volt-Spannung funktionieren, können Strom mit 220 Volt erzeugen. Damit ist es also kein Problem, elektrische Geräte zu nutzen oder gar ein Gartenhaus zu beleuchten.

Wie viel kostet eine Solaranlage im Garten?

Wie viel eine Solaranlage Garten genau kostet, lässt sich nicht pauschalisieren, da dies von der Art und Größe der Anlage abhängt. Dennoch steht natürlich fest, dass der Einbau nicht unbedingt günstig ist – allerdings lohnt dieser sich auch langfristig. Wer sich für eine Solaranlage entscheidet, wird langfristig deutlich Stromkosten einsparen können. Das ist in Zeiten von ständig ansteigenden Energiepreisen etwas, worüber man unbedingt auch selbst einmal nachdenken sollte. Nicht zuletzt wird mit der Nutzung einer Solaranlage Garten gleichzeitig auch die Umwelt geschützt – so gibt es das gute Gewissen gratis dazu.

Ein Solar Gartenhaus und mehr – die Solaranlage im Garten effektiv nutzen

Die Anwendungsbereiche von Solarstrom im Garten sind recht vielfältig: So lassen sich nicht nur kleine elektrische Geräte, wie Gartenlaternen oder LED-Lampen, benutzen: Ebenso kann ein Solar Gartenhaus damit voll beleuchtet werden. Das Solar Gartenhaus kann dann je nach Wunsch genutzt werden, wie beispielsweise für die Aufbewahrung von Geräten, aber auch, um private Feste zu feiern.
Ganz egal, wofür man sich entscheidet: Eine Solaranlage im Garten ist etwas, das sich in jedem Fall finanziell bezahlt machen wird.

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Wechselrichter Kostal Piko 5.5

Kostal ist einer der führenden Hersteller von Wechselrichtern in Deutschland. Mit dem Kostal Piko 5.5 hat das Unternehmen nun ein Wechselrichter auf dem Markt, der über eine dreiphasige Einspeisung in das Stromnetz verfügt. Aufgrund dieser drei Phasen wird der erzeugte Gleichstrom durch die Photovoltaikanlage sehr effizient in das Wechselstromsystem eingespeist. Der für diese Geräte besonders wichtige Wirkungsgrad des Kostal Wechselrichters beträgt dabei laut Herstellerangaben bis zu 96,2%, was über den Vergleichswerten bei Konkurrenzgeräten liegt. Als sogenannter fremdgeführter Wechselrichter eignet sich der Kostal Piko 5.5 aufgrund seines hohen Wirkungsgrades besonders für die Energieeinspeisung.

Mit dem Wechselrichter ist die trafolose Einspeisung in das Wechselstromnetz relativ leicht zu bewerkstelligen. Wichtig für die technische Seite sind dabei sowohl die Eingangsseite als auch die Ausgangsseite. Auf der Eingangsseite verfügt der Kostal Wechselrichter über drei unabhängige MPP Tracker. Die übliche Leerlaufspannung beträgt 950 Volt und die Start-Eingangsspannung 180 Volt. Als intelligentes Feature verfügt der Kostal Piko 5.5 über einen integrierten Schaltkontakt zur Eigenverbrauchssteuerung. Mittels dieses Kontaktes lässt sich sicherstellen, dass der Wechselrichter nicht allen verfügbaren Strom ins Netz einspeist und den Eigenbedarf nach Einstellung automatisch zurückbehält. Die manuelle Bedienung ist dabei für den Kunden jederzeit möglich und leicht durchzuführen.Natürlich ist auch ein elektronischer DC-Freischalter für die Eingangsseite integriert, der einer Überlastung des Wechselrichters wirkungsvoll vorbeugt.

Auf der Ausgangsseite des Kostal Piko 5.5 sorgen die drei Phasen für eine effiziente Einspeisung. Um jederzeit auf die Daten des Wechselrichters zugreifen zu können besteht die Möglichkeit des direkten Zugriffs über den integrierten Datenlogger und den Webserver. Dieses Verfahren ist überdies besonders kundenfreundlich, da Kostal in seinem Servicecenter damit aktuell über den Zustand des Gerätes informiert ist. Hinzu kommen diverse Kommunikationsschnittstellen wie Ethernet, RS485, S0 sowie vier analoge Eingänge. Die Nennleistung des Kostal Wechselrichters liegt bei 5.500 Watt. Die Stromeinspeisung kann entweder mit den üblichen 230 Volt oder den höherspannigen 400 Volt erfolgen, während die Stromstärke konstant acht Ampere beträgt.

Der Kostal Wechselrichter verfügt über intelligente Stromeinspeisesysteme und ein bedienerfreundliches Interface und eignet sich sowohl für den gewerblichen als auch den privaten Einsatz.

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Solarpanele Preisvergleich

Perfekt zugeschnittene Solarmodule kaufen bedarf stets einer gründlichen Planung. Aufgrund der immensen Informationen über Anbieter sowie Finanzierungsmöglichkeiten kann der Überblick leicht verloren gehen.

Die Solarmodule Preise spielen auch 2013 eine wesentliche Rolle, wobei die Angaben zu diesem Thema stark variieren. Die Produktion der Solarzellen ist äußerst aufwendig, da lediglich Spezialmaterialien wie Silizium verwendet werden. Um reines Silizium herzustellen, wird zudem extrem viel Energie benötigt. Aus diesem Grund sind Solarmodule Preise der wesentliche Kostenfaktor bei der Fotovoltaikanlage.

Will ein Hausbesitzer Solarmodule kaufen, fallen weitere Kosten für die Struktur sowie diverse andere Bauteile an. Diese werden wiederum benötigt, um eine komplexe Fotovoltaikanlage in die bestehende Technik des Hauses einzupassen. Hierbei handelt es sich um Montagevorrichtungen und Akkumulatoren, spezielle Wechselrichter sowie etliche Kabel. Der Wechselrichter wird zum Beispiel genutzt, um den erzeugten Solarstrom in das jeweilige öffentliche Stromnetz abzugeben.

Die Solarmodule Preise können aufgrund der reichhaltigen Anbieter äußerst stark schwanken. Das beruht einerseits auf der jeweiligen Leistung beziehungsweise dem Wirkungsgrad sowie der Qualität und andererseits auf der Lebensdauer der Solarmodule. Hierbei wird zum Beispiel zwischen folgenden Materialien unterschieden:

- Module mit organischen Solarzellen besitzen einen Wirkungsgrad von maximal 8 Prozent, überdauern etwa 5 Jahre und kosten etwa 1,00 Euro pro Watt.
- Solarzellen mit Cadmiumtellurid verfügen über einen Wirkungsgrad von bis zu 10 Prozent, eine Lebensdauer von etwa 25 Jahren und liegen bei 1,00 bis 1,50 Euro pro Watt.
- Bei Solarzellen mit Dünnschicht Silizium liegt der Wirkungsgrad bei maximal 7 Prozent, die Lebensdauer beträgt maximal 20 Jahre und die Kosten belaufen sich auf 1,00 bis 1,50 Euro pro Watt.
- Bei monokristallinen Silizium Solarzellen beträgt der Wirkungsgrad bis zu 20 Prozent und die Lebensdauer beträgt etwa 30 Jahre, das Preisniveau bewegt sich bei 1,30 bis 2,00 Euro pro Watt.
- Polykristalline Silizium Zellen besitzen etwa 16 Prozent Wirkungsgrad und arbeiten 30 Jahre, die Kosten der Anschaffung liegen bei 1,30 bis 2,00 Euro pro Watt.
- Galliumarsenid Solarzellen verfügen über einen maximalen Wirkungsgrad von 30 Prozent bei 25-jähriger Lebensdauer, bei dreischichtiger Ausführung betragen die Kosten ungefähr 1.000 Euro pro Watt.

Will ein Hausbesitzer optimale Solarmodule kaufen, sollte der individuelle Bedarf also vorab exakt berechnet werden. Üblich sind derzeit Silizium-Solarmodule, da sie vom Wirkungsgrad wie auch preislich überzeugen. Allerdings besteht bereits rege Konkurrenz durch innovative Halbleiter-Produkte, welche über eine deutlich längere Lebensdauer verfügen und ebenso effektiv arbeiten.

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Solarmodule Preise 2013

Um die gegenwärtige Situation besser verstehen zu können müssen wir die Auswirkungen der EEG Änderungen in 2012 berücksichtigen. Die Entwicklung der Solarmodul Preise ist in Relation zu der Vergütung und somit dem potentiell zu erzielenden Gewinn zu sehen. Als Investor ist das Bestreben darauf ausgerichtet einen maximalen Return on Investment zu erzielen. Optimalerweise sollte also dann in eine Solaranlage investiert werden wenn die Preise für Solarzellen niedrig sind. Denn auch wenn die Kosten für Photovoltaik Module drastisch gesunken sind, so sind sie immerhin noch der größte Kostenfaktor mit dem größten Einspaarpotential.

Einflußfaktor Internationale Märkte
In den letzten Monaten haben wir einen dramatische Verschiebung in der Bedeutung der „Auslandsmärkte“ gesehen. Während Deutschland zusammen mit Italien noch der Marktbestimmende, weil wichtigster Markt war, so hat sich das Kräfteverhältnis in 2013 dramatisch verschoben. International spielt nun Asien die erste Geige. In Zuge des Atomreaktorunfalls in Japan haben politische Entscheidung zu einem starken Anstieg der Nachfrage von Solarmodule geführt. Aber auch in China hat sich einiges geändert. Der onhein schon hohe Energiebedarf ser Volksrepublik soll nun unter anderem verstärkt durch Solaranlagen gestillt werden. Außerdem haben Deutschland und Italien an Wachstumskraft verloren und die USA Strafzölle eingeführt. Um die Produktionskapazitäten trotzdem weiter sinnvoll ausnützen zu können wurden von der Regierung subventionierte Großprojekte geplant und zum Bau freigegeben.

Einflußfaktor EEG
Das vergangene Kalenderjahr war das erste Jahr in dem es zum Jahresende keine dramatischen Kürzungen der Einspeisevergütung gegeben hat. Zuletzt haben die Erfahrungen gezeigt, dass anstehende Kürzungstermine zu einem zeitlich begrenzten Nachfragepeak führten. Nun hat sich die Situation durch die neue Regelung der EEG jedoch geändert. Ein drei-Monats Mittelwert entscheidet über die Höhe der Einspeisevergütung für Photovoltaikanlagen. Insgesamt gehen wir also davon aus das der Einfluss der EEG Vergütung auf die Preisentwicklung von Photovoltaik Modulen nicht mehr so groß ist.

 

 

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